<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Blog on WkB e.V.</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/</link><description>Recent content in Blog on WkB e.V.</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><copyright>© 2025, WkB e.V.</copyright><lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://www.wkb-ev.org/blog/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Tauschbox</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/2026-03-tauschbox/</link><pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.wkb-ev.org/blog/2026-03-tauschbox/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;In letzter Zeit hat die Tauschbox wenig Liebe bekommen, mit ein paar Schildern vor Ort (und diesem Blogpost) möchten wir erklären, was das ist&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserer Tauschbox am &lt;a href="https://www.openstreetmap.org/node/13290285239"&gt;Bernsdorfer Kreuz&lt;/a&gt; kannst du kostenlos Dinge tauschen. Dinge, die du nicht mehr möchtest, aber noch gut für andere sind. So können andere noch Freude an deinen aussortieren Dingen haben. Gemeinsam können wir so wieder der Wegwerfgesellschaft Dinge die noch gut sind weiter nutzen.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p style="font-style: italic;" id="eventline"&gt;


&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;In letzter Zeit hat die Tauschbox wenig Liebe bekommen, mit ein paar Schildern vor Ort (und diesem Blogpost) möchten wir erklären, was das ist&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserer Tauschbox am &lt;a href="https://www.openstreetmap.org/node/13290285239"&gt;Bernsdorfer Kreuz&lt;/a&gt; kannst du kostenlos Dinge tauschen. Dinge, die du nicht mehr möchtest, aber noch gut für andere sind. So können andere noch Freude an deinen aussortieren Dingen haben. Gemeinsam können wir so wieder der Wegwerfgesellschaft Dinge die noch gut sind weiter nutzen.&lt;/p&gt;




 &lt;blockquote class="alert alert-info"&gt;
 &lt;div class="alert-title"&gt;
 &lt;svg class="icon info-icon" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" fill="none" stroke="currentColor" stroke-width="2" stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" class="lucide lucide-info-icon lucide-info"&gt;&lt;circle cx="12" cy="12" r="10"/&gt;&lt;path d="M12 16v-4"/&gt;&lt;path d="M12 8h.01"/&gt;&lt;/svg&gt;
 &lt;p class="alert-heading"&gt;
 
 Neubau
 
 &lt;/p&gt;
 &lt;/div&gt;
 &lt;div class="alert-body"&gt;
 &lt;p&gt;In der kommenden Zeit werden wir die (nun bereits etwas in die Jahre gekommene) Tauschbox gemeinsam neu Bauen. Dafür wollen wir endlich unsere
Werkstatt eröffnen und das gemeinsam mit euch in einem Workshop/Skillshare machen, wo ihr den Umgang mit Holz lernen könnt. Bis bald!&lt;/p&gt;
 &lt;/div&gt;
 &lt;/blockquote&gt;

&lt;h2 id="hinweise--regeln" class="anchor"&gt;
 Hinweise / Regeln
&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Lege keine kaputten Sachen ab.&lt;/strong&gt; Die Tauschbox ist ein Ort für schöne Sachen, die du nicht mehr magst/brauchst, keine Müllablage.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bitte achte darauf, dass deine Dinge wetterfest sind, oder so verpackt sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hinterlasse den Schrank ordentlich, damit auch andere Freude beim Stöbern haben :)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</content:encoded></item><item><title>Grafikschau »Von Brücken zu Mühlen«</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-von-brucken-zu-muhlen/</link><pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-von-brucken-zu-muhlen/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-von-brucken-zu-muhlen/zukunft_von_bruecken_zu_muehlen_hu_b20e3138fc650675.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 18. Oktober bis 28. Dezember 2025 verwandelt sich das Erdgeschoss des ehemaligen Clubs »Zukunft« in eine interdisziplinäre Off-Space-Galerie, in der mehr als 40 Künstler:innen aus ganz Deutschland ihre Arbeiten zeigen. Die Kuration der Arbeiten und deren Szenografie auf einer Fläche von 300 qm wurde von Irini Mavromatidou gemeistert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung ist Teil des Projektes »Von Brücken zu Mühlen«, das im August drei Residenzkünstlerinnen nach Chemnitz brachte. Gemeinsam mit Interessierten erkundeten sie in &lt;strong&gt;Kooperation mit dem Förderverein Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz e.V.&lt;/strong&gt; die Spuren des berühmten Künstlers Karl Schmidt-Rottluff in Chemnitz. Ein bundesweiter Open Call brachte zahlreiche Druckgrafik-Einsendungen zusammen, die nun erstmals in dieser Breite präsentiert werden.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p style="font-style: italic;" id="eventline"&gt;

 
 Projekt im Zeitraum vom 18. Oktober bis 28. Dezember 2025
 
 



 


 
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-von-brucken-zu-muhlen/zukunft_von_bruecken_zu_muehlen_hu_b20e3138fc650675.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom 18. Oktober bis 28. Dezember 2025 verwandelt sich das Erdgeschoss des ehemaligen Clubs »Zukunft« in eine interdisziplinäre Off-Space-Galerie, in der mehr als 40 Künstler:innen aus ganz Deutschland ihre Arbeiten zeigen. Die Kuration der Arbeiten und deren Szenografie auf einer Fläche von 300 qm wurde von Irini Mavromatidou gemeistert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung ist Teil des Projektes »Von Brücken zu Mühlen«, das im August drei Residenzkünstlerinnen nach Chemnitz brachte. Gemeinsam mit Interessierten erkundeten sie in &lt;strong&gt;Kooperation mit dem Förderverein Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz e.V.&lt;/strong&gt; die Spuren des berühmten Künstlers Karl Schmidt-Rottluff in Chemnitz. Ein bundesweiter Open Call brachte zahlreiche Druckgrafik-Einsendungen zusammen, die nun erstmals in dieser Breite präsentiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="förderung" class="anchor"&gt;
 Förderung
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Diese Maßnahme wurde gefördert durch die&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stadt Chemnitz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Landeshauptstadt Düsseldorf&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sparkasse Chemnitz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aldegrever Gesellschaft Münster&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</content:encoded></item><item><title>Ausstellung »Unseen, Unheared, Unwanted«</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-out-of-order/</link><pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-out-of-order/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-out-of-order/o3u3banner_hu_c73d503913afdbf9.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als WkB e.V. freuen wir uns sehr, Träger der Ausstellung »Unseen, Unheared, Unwanted« zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung ist eine Einladung sich mit Macht, Raum und Identität auseinanderzusetzen. In der Ausstellung schaffen die queerfeministischen Kunst-Kollektive »Out of Order« aus Chemnitz und »Richtung22« aus Esch-sur-Alzette (Luxemburg, Kulturhauptstadt 2022) in der Stadtwirtschaft einen Raum für Perspektiven, die im Alltag, auf den Straßen, in der Kunstszene und der Politik oft verdrängt werden. Die Werke von rund 20 regionalen und internationalen Nachswuchskünstler:innen sind so vielseitig wie die Künstler:innen selbst: unbequem, zärtlich, pur, wütend, poetisch, politisch, schlicht, ehrlich. Begleitet von einem bunten Rahmenprogramm zum Mitmachen setzen wir gemeinsam mit allen Besucher*innen einen Gegenpol zu Ignoranz, Verdrängung und Intoleranz.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p style="font-style: italic;" id="eventline"&gt;

 
 Projekt im Zeitraum vom 04. Oktober bis 25. Oktober 2025
 
 



 


 
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2025-10-out-of-order/o3u3banner_hu_c73d503913afdbf9.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als WkB e.V. freuen wir uns sehr, Träger der Ausstellung »Unseen, Unheared, Unwanted« zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausstellung ist eine Einladung sich mit Macht, Raum und Identität auseinanderzusetzen. In der Ausstellung schaffen die queerfeministischen Kunst-Kollektive »Out of Order« aus Chemnitz und »Richtung22« aus Esch-sur-Alzette (Luxemburg, Kulturhauptstadt 2022) in der Stadtwirtschaft einen Raum für Perspektiven, die im Alltag, auf den Straßen, in der Kunstszene und der Politik oft verdrängt werden. Die Werke von rund 20 regionalen und internationalen Nachswuchskünstler:innen sind so vielseitig wie die Künstler:innen selbst: unbequem, zärtlich, pur, wütend, poetisch, politisch, schlicht, ehrlich. Begleitet von einem bunten Rahmenprogramm zum Mitmachen setzen wir gemeinsam mit allen Besucher*innen einen Gegenpol zu Ignoranz, Verdrängung und Intoleranz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer Welt, in der glatte Oberflächen und Prestige dominieren, wollen wir einen Gegenpol schaffen: Eine Ausstellung von Stimmen, die sonst oft überhört oder unsichtbar bleiben.&lt;/p&gt;




 &lt;blockquote&gt;
 &lt;p&gt;Wer bekommt Raum und warum?&lt;br&gt;
Wem gehört die Stadt?&lt;br&gt;
Wer darf sich frei und sicher entfalten?&lt;/p&gt;
 &lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Zwischen Rechtsruck, Krisen und wachsenden Unsicherheiten stellen wir diese Fragen laut und geben Antworten in Form von Kunst.&lt;/p&gt;




 &lt;blockquote&gt;
 &lt;p&gt;Darf ich die Person sein, die ich selbst bestimme zu sein?&lt;br&gt;
Und darf ich es überall sein?&lt;/p&gt;
 &lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Das sind zentrale Fragen der Ausstellung, in denen sich die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Menschen widerspiegeln, die sich intensiv mit ihrer geschlechtlichen und sozialen Identität auseinandergesetzt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Videoarbeiten, Ölgemälde, Skulpturen und andere Werke hinterfragen etablierte Normen, thematisieren Körperhass und Scham, dokumentieren die Suche nach den eigenen Grenzen und das pure Glück, als die Person gese- hen zu werden, die man ist. In Workshops und Gesprächen mit Künstler:innen wird nach Ideen gesucht, wie wir verkrustete Strukturen hinter uns lassen können – für ein liebevolleres Miteinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Infos und Termine sind auf dem &lt;a href="https://www.instagram.com/outoforder.chemnitz/"&gt;Instagram-Profil von Out of Order&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title>Festival »De:Oriento«</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-09-de-oriento/</link><pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-09-de-oriento/</guid><description>&lt;p&gt;Als WkB e.V. freuen wir uns sehr, Träger der des Festivals »De:Oriento« zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Festival will die Vielfalt der einstmals orientalisch benannten Kulturen interaktiv zugänglich machen. Auf mehreren Bühnen werden im Wechsel Literatur und Musik präsentiert, während verschiedene Essensstände zu kulinarischen Erlebnissen verführen. Bücherstände mit arabischer, hebräischer und europäischer Literatur laden dazu ein, das Erlebte mit nach Hause zu nehmen und dort zu vertiefen. Es wird Kunst zu sehen sein, Fotos, Gemälde und vieles mehr. Für Kinder gibt es einen Schminkstand, Puppentheater und Workshops in arabischer Kalligraphie. Das Festival zielt darauf ab, ein breites Publikum anzusprechen, unabhängig von Alter und Herkunft. Durch die Mehrsprachigkeit der Veranstaltungen wird eine inklusive Atmosphäre geschaffen, die Menschen aus unterschiedlichsten Gemeinschaften einbezieht.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p style="font-style: italic;" id="eventline"&gt;

 
 Projekt im Zeitraum vom 5. bis 6. September 2025
 
 



 
 // Ort: Stadthallenpark Chemnitz
 


 
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als WkB e.V. freuen wir uns sehr, Träger der des Festivals »De:Oriento« zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Festival will die Vielfalt der einstmals orientalisch benannten Kulturen interaktiv zugänglich machen. Auf mehreren Bühnen werden im Wechsel Literatur und Musik präsentiert, während verschiedene Essensstände zu kulinarischen Erlebnissen verführen. Bücherstände mit arabischer, hebräischer und europäischer Literatur laden dazu ein, das Erlebte mit nach Hause zu nehmen und dort zu vertiefen. Es wird Kunst zu sehen sein, Fotos, Gemälde und vieles mehr. Für Kinder gibt es einen Schminkstand, Puppentheater und Workshops in arabischer Kalligraphie. Das Festival zielt darauf ab, ein breites Publikum anzusprechen, unabhängig von Alter und Herkunft. Durch die Mehrsprachigkeit der Veranstaltungen wird eine inklusive Atmosphäre geschaffen, die Menschen aus unterschiedlichsten Gemeinschaften einbezieht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="programm" class="anchor"&gt;
 Programm
&lt;/h2&gt;
&lt;h4 id="0109---1900---galerie-lekrier" class="anchor"&gt;
 01.09. - 19:00 - Galerie LeKriEr
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Häng die Erinnerung in den Wind – Ausstellungseröffnung Cornelia Becker &amp;amp; Kechou&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="0209---2000--galerie-lekrier" class="anchor"&gt;
 02.09. - 20:00 – Galerie LeKriEr
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Orientalismus - Elemente einer Anamnese - Diskursiver Salon mit Sidonie Néhémy&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="0509---stadthallenpark-chemnitz" class="anchor"&gt;
 05.09. - Stadthallenpark Chemnitz
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;18:00 - Wafaa &amp;amp; Noah – Konzert&lt;br&gt;
19:00 - Arabischsein in Deutschland – Lecture Performance mit Susana AbdulMajid und Ruben Schenzle&lt;br&gt;
20:30 - Hêja Netirk – Konzert&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="0609---stadthallenpark-chemnitz" class="anchor"&gt;
 06.09. - Stadthallenpark Chemnitz
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;15:00 - Gitano Band – Konzert&lt;br&gt;
15:45 - Die Kosher Maschine – bubales Puppentheater&lt;br&gt;
16:15 - Die Heimat des Heimatlosen – Lesung/Gespräch mit Behzad Karim Khani&lt;br&gt;
17:45 - Die Kosher Maschine – bubales Puppentheater&lt;br&gt;
18:00 - Rap Showcase mit Dyaa4, J. Breezy, Odjillo, uvm.&lt;br&gt;
19:15 - Die Kosher Maschine – bubales Puppentheater&lt;br&gt;
19:30 - Yara Wehbi – deutsch-arabische Lyriklesung aus dem Buch „Mythos“&lt;br&gt;
20:30 - Rashida – Drag Bauchtanzperformance&lt;br&gt;
21:00 - Wala Marra – Konzert&lt;br&gt;
Workshops: Kalligrafie mit Mohamed Khanom&lt;br&gt;
Aktionsmalerei: Kifan Alkarjousli&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;22:00 – Paradise Restaurant&lt;br&gt;
Aftershow mit DJ Colonel Abu Diab&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="förderung" class="anchor"&gt;
 Förderung
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Projekt im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und durch Bundesmittel des Beauftragten der Bundesregierung, sowie der Stadt Chemnitz.&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title>Ankündigung Kantine »Arditi«</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-02-kantine-ankundigung/</link><pubDate>Sun, 02 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.wkb-ev.org/blog/2025-02-kantine-ankundigung/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2025-02-kantine-ankundigung/logo_kantine2025_hu_b0bc80a98e37343e.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielerorts erzielen Bewegungen und Parteien der äußersten Rechten gegenwärtig große Erfolge. Sie sind in Parlamenten vertreten, in einigen Ländern stellen sie Regierungen. Und auch dort, wo sie nicht an der Macht sind, stoßen autoritäre, illiberale und repressive Gesellschaftsentwürfe auf wachsende Akzeptanz. Entgegengetreten wird dieser Tendenz oft mit der Warnung vor einer Wiederkehr des Faschismus. Doch was kann der Begriff des Faschismus überhaupt fassen? Welche Kriterien müssen gegeben sein, um von Faschismus sprechen zu können? Welche historischen Regime lassen sich als „faschistisch“ bezeichnen und inwiefern sind aktuelle Erscheinungsformen mit diesen vergleichbar? Wird der Faschismusbegriff in der politischen Debatte zu inflationär verwendet? Welche Handlungsoptionen und -notwendigkeiten folgen aus der Diagnose einer faschistischen Gefahr? Wir möchten dazu einladen, gemeinsam den Blick zu schärfen: Die Kantine Arditi widmet sich dem Faschismus in Geschichte und Gegenwart, fragt nach Möglichkeiten seiner Verhinderung und nach einem zukunftsweisenden Antifaschismus.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p style="font-style: italic;" id="eventline"&gt;

 
 Projekt im Zeitraum vom 21. bis 27. Juli 2025
 
 



 
 im &lt;a href="https://subbotnik-chemnitz.de/"&gt;Subbotnik&lt;/a&gt;
 


 
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2025-02-kantine-ankundigung/logo_kantine2025_hu_b0bc80a98e37343e.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielerorts erzielen Bewegungen und Parteien der äußersten Rechten gegenwärtig große Erfolge. Sie sind in Parlamenten vertreten, in einigen Ländern stellen sie Regierungen. Und auch dort, wo sie nicht an der Macht sind, stoßen autoritäre, illiberale und repressive Gesellschaftsentwürfe auf wachsende Akzeptanz. Entgegengetreten wird dieser Tendenz oft mit der Warnung vor einer Wiederkehr des Faschismus. Doch was kann der Begriff des Faschismus überhaupt fassen? Welche Kriterien müssen gegeben sein, um von Faschismus sprechen zu können? Welche historischen Regime lassen sich als „faschistisch“ bezeichnen und inwiefern sind aktuelle Erscheinungsformen mit diesen vergleichbar? Wird der Faschismusbegriff in der politischen Debatte zu inflationär verwendet? Welche Handlungsoptionen und -notwendigkeiten folgen aus der Diagnose einer faschistischen Gefahr? Wir möchten dazu einladen, gemeinsam den Blick zu schärfen: Die Kantine Arditi widmet sich dem Faschismus in Geschichte und Gegenwart, fragt nach Möglichkeiten seiner Verhinderung und nach einem zukunftsweisenden Antifaschismus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beides, &lt;strong&gt;Faschismus und Antifaschismus&lt;/strong&gt;, bündelt der Titel des diesjährigen Kantine-Festivals: Arditi, so nannten sich italienische Sturmtruppen im Ersten Weltkrieg, aus denen Mussolinis „Schwarzhemden“, aber auch die erste bewaffnete antifaschistische Organisation hervorging, die Arditi del Popolo. Ihre Entstehungsgeschichte macht deutlich, dass aus derselben Kriegserfahrung weltanschaulich entgegengesetzte Schlussfolgerungen gezogen werden konnten. Auch für heutige Krisen gibt es unterschiedliche Bewältigungsangebote. Daraus ergeben sich Fragen nach der Anziehungskraft und den Erfolgsbedingungen des Faschismus. Antworten gibt es zuhauf: Leiten die einen ihn aus ökonomischen Verhältnissen und einer Klassenlage ab, betonen die anderen kulturelle, sozialpsychologische oder ideologische Faktoren. Häufig stehen sich die Erklärungsansätze unversöhnlich gegenüber. Das hängt mit der Genese des Faschismusbegriffs zusammen, denn dieser entwickelte sich von einer Selbstbezeichnung der Bewegung unter Mussolini zu einer Kampfvokabel, die zeitweise etwa auf die Sozialdemokratie und andere „Konterrevolutionäre“ ausgeweitet wurde. Umgekehrt wurde er im Kampf gegen den Totalitarismus auch mit dem Kommunismus gleichgestellt. Entsprechend vermint ist das Feld der Faschismusinterpretationen. Wir wollen uns deshalb eine Woche lang auf Orientierungssuche begeben. Uns leitet dabei ein gesellschaftskritisches Interesse: Wir wollen uns nicht auf eine Verteidigung der von rechts angegriffenen Ordnung beschränken. Der Faschismus ist keine Macht, die von außen in die Demokratie einfällt, sondern er ist Produkt von Krisen, die die kapitalistische Moderne selbst erzeugt. Wie dieser Zusammenhang zu denken ist, wird zu diskutieren sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu laden wir Euch vom &lt;strong&gt;21. bis 27. Juli&lt;/strong&gt; ins Subbotnik in Chemnitz ein. Gemeinsam wollen wir den Faschismus aber nicht nur besser verstehen lernen, sondern auch Gegenstrategien diskutieren. Dabei nehmen wir weltweite Entwicklungen in den Blick, aber auch lokale Bedrohungen. 2018 machte Chemnitz Schlagzeilen mit Hetzjagden auf Migrant_innen und antisemitischen Übergriffen. Es kam zum Schulterschluss von „besorgten Bürgern“, Neonazis und Vertretern der AfD. Zudem erleben wir nicht erst seit der Bundestagswahl 2025 auch in vielen anderen Parteien – etwa in der Migrationspolitik – einen Rechtsdrift. Die Kantine Arditi soll all jenen einen Raum bieten, die diesen Entwicklungen etwas entgegensetzen wollen und an der Perspektive einer menschlichen Emanzipation festhalten. Hierzu bedarf es neben der Analyse des Faschismus in Geschichte und Gegenwart auch der Vernetzung, des informellen Austauschs und der praktischen Solidarität. All dies soll das diesjährige Kantine-Festival ermöglichen – mit Vorträgen, Workshops, Diskussionen, kulturellen Beiträgen und vielem mehr. Bringen wir uns und die Verhältnisse zum Tanzen!&lt;/p&gt;</content:encoded></item><item><title>Konzertreihe »Feed the River«</title><link>https://www.wkb-ev.org/blog/2024-09-exin-feedtheriver/</link><pubDate>Thu, 16 Jan 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://www.wkb-ev.org/blog/2024-09-exin-feedtheriver/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2024-09-exin-feedtheriver/exin_feedtheriver_hu_d7b562a99f6e565d.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was wäre, wenn wir annehmen würden, dass Flüsse Lebewesen sind und wie alle Lebewesen genährt werden müssen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Konzertreihe &amp;ldquo;feed the river&amp;rdquo; haben wir uns im September 2024 eine Woche mit Musik und Aufmerksamkeit der Chemnitz genähert. In der trockensten Zeit des Jahres, wo die Flüsse unserer Region ihren Tiefstand erreichen, wollten wir durch Hinwendung dem Fluss in unserer Stadt eine Infusion an Zuwendung schenken, indem wir an seinen Ufern kleine ortsspezifische Konzerte und musikalische Interaktionen veranstalteten.&lt;/p&gt;</description><content:encoded>&lt;p style="font-style: italic;" id="eventline"&gt;

 
 Projekt im Zeitraum vom 02. bis 08. September 2024
 
 



 


 
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2024-09-exin-feedtheriver/exin_feedtheriver_hu_d7b562a99f6e565d.webp"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was wäre, wenn wir annehmen würden, dass Flüsse Lebewesen sind und wie alle Lebewesen genährt werden müssen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Konzertreihe &amp;ldquo;feed the river&amp;rdquo; haben wir uns im September 2024 eine Woche mit Musik und Aufmerksamkeit der Chemnitz genähert. In der trockensten Zeit des Jahres, wo die Flüsse unserer Region ihren Tiefstand erreichen, wollten wir durch Hinwendung dem Fluss in unserer Stadt eine Infusion an Zuwendung schenken, indem wir an seinen Ufern kleine ortsspezifische Konzerte und musikalische Interaktionen veranstalteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drumherum wurde mittels einer Radiodokumentation, einer Führung zu Flora und Fauna, einer Filmvorführung, einem Workshop und einem Vortrag vom Chemnitzer Geschichtsverein unserem Musikprogramm weiterführende Ansätze der musikalischen und der Umweltbildung zur Seite gestellt.
Feed the River ist Versuch emphatisch wahrzunehmen was uns umgibt und mittels Klangkunst und Improvisation zu einer sinnlichen Auseinandersetzung mit der Klimakrise anzuregen. Es geht darum die Verbindung zwischen der menschlichen Existenz und dem fließenden Wasser in einem fluiden Medium, der Musik, zu erfahren und gemeinsam zu erforschen wie wir mit der Welt im Fluss bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Video zur Reihe gibts auf YouTube: &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=NxSg_BBQN38"&gt;https://www.youtube.com/watch?v=NxSg_BBQN38&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="förderung" class="anchor"&gt;
 Förderung
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Gefördert durch:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Musikfonds e.V.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kulturstiftung des Freistaats Sachsen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div class="logo-row"&gt;&lt;img src="https://www.wkb-ev.org/blog/2024-09-exin-feedtheriver/forderung/forderung%20feedtheriver.webp" alt="forderung feedtheriver.webp" class="logo-row__item"&gt;&lt;/div&gt;</content:encoded></item></channel></rss>